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Organbeispiele PDF Drucken E-Mail

In dieser Darstellung sind die verschiedenen Gewebe, Konfliktdefinitionen, Gehirnzurodnungen ... der Brust dargestellt. Dies ermöglicht einen schnellen Überblick für die Differentialdiagnostik bezüglich Brusterkrankungen.

Auszug aus dem Lehrbuch zum BioLogischen Heilwissen:
(siehe Buchversand)

 

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Verlaufsbeschreibung der 9 Phasen am Beispiel der Brustdrüsen:

 

Phase 1: biologische Gesundheit

(Beschreibung der natürlichen Funktion der Brustdrüsen)

Die Brustdrüsen bilden sich entwicklungsgeschichtlich aus den Schweißdrüsen der eingestülpten Lederhaut.

Sie sind in 15-20 Drüsenläppchen angeordnet, die über die Milchausführungsgänge mit der Brustwarze in Verbindung stehen. Durch das Hormon Prolactin, das in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) gebildet wird, beginnt nach der Geburt eines Kindes die Produktion von Milch in den Brustdrüsen.

Die Ernährung bzw. Versorgung des Säuglings stellt die wichtigste Aufgabe der Brustdrüsen dar. Deshalb reagieren die Brustdrüsen mit Zellvermehrung und erhöhter Milchproduktion, bei einem Konflikt-Schock der Frau, z.B., wenn der Säugling erkrankt, verletzt oder allgemein in Gefahr ist und eine verbesserte bzw. erhöhte Nahrungszufuhr braucht.

Das Grundprogramm dieses biologischen Geschehens ist jedoch so in den Genen der Frau eingeschrieben, dass es auch noch abläuft, wenn das Kind schon erwachsen ist.

Offensichtlich haben die Frauen entwicklungsgeschichtlich in Notzeiten, z.B. bei schwerer Erkrankung und Verletzung des Mannes auch den Mann gestillt, so dass eine Brust der Frau auch auf Sorgekonflikte um den Mann reagiert.

Auch bei Männern sind grundsätzlich Brustdrüsen angelegt, so dass auch weiblich reagierende Männer bei Sorgekonflikten einen Brusttumor entwickeln können.

 

Phase 2: Konfliktinhalt

- Sorge-Konflikt (nicht sexuell) oder
- Streit-Konflikt oder
- Nestkonflikt (Konflikt, bezüglich des eigenen Heimes bzw. Ortes an dem man sich beheimatet fühlt)

 

rechte Brust bei der RechtshänderIn:

Partner-Brust: Konflikt, bezüglich einem als „gleichwertig“ (als Partner) empfundenem Lebewesen

rechte Brust bei der LinkshänderIn:

Mutter/Kind-Brust: Konflikt, bezüglich einem „höher“ (Eltern) oder „niedriger“ (Kind) empfundenen Lebewesen

 

linke Brust bei der RechtshänderIn:

Mutter/Kind-Brust: Konflikt, bezüglich einem „höher“ (Eltern) oder „niedriger“ (Kind) empfundenen Lebewesen

linke Brust bei der LinkshänderIn:

Partner-Brust: Konflikt, bezüglich einem als „gleichwertig“ (als Partner) empfundenem Lebewesen

 

Phase 3: konfliktaktive Phase - Organreaktion

Funktionssteigerung (Milchbildung) und/oder Zellvermehrung der Brustdrüsen.

mögliche Symptome und Diagnosen:

Brustdrüsentumor (nur teilweise tastbar, je nach Lage und Größe)

Lobäres (adenoides) Mamma-Karzinom (Brustdrüsenkrebs)

- teilweise mit Milchausfluss aus der betroffenen Brust, auch außerhalb der Stillzeit

- Je nach Konflikt-Intensität kann ein Tumor als bösartig (schnelle Zellteilung bei hoher Konflikt-Intensität)

oder gutartig (geringe Zellteilung bei geringer Konflikt-Intensität) schulmedizinisch diagnostiziert werden.

Therapievorschläge oder therapeutische Notwendigkeiten:

In dieser Phase der Erkrankung geht es hauptsächlich um die Konfliktlösung, die angestrebt werden sollte. Mit fortschreitendem Konflikt würde sich der Tumor vergrößern, je nach Konfliktintensität langsam oder schneller. In manchen Fällen kann auch eine brusterhaltende Operation sinnvoll sein, die den organischen Verlauf vereinfachen kann, da die organischen Heilungsreaktionen von Phase 5 entfallen.

 

Phase 4: Lösung des Sorge- oder Streit Konfliktes
(durch reale Lösung/Konflikt- und Traumatherapie/Sonstiges)

 

Phase 5: konfliktgelöste Phase A - Organreaktion

Abbau oder Einkapselung der Zellvermehrung (Tumor)

mögliche Verlaufsformen (a-c) mit Symptomen und Diagnosen (je nach Begleitumständen):

a) Einkapselung des Tumors, evtl. auch Verkalkung des Tumors

(Diagnose dann wenn später entdeckt u.U. Fibroadenom oder Fibrom)

b) entzündlich, eitriger Tumor-Abbau durch Pilz-Bakterien mit Ödematisierung (Brustdrüsenentzündung, evtl. Nekrotisierung)

c) nicht-entzündlicher Abbau des Tumors durch Selbstauflösung (Autolyse)

zu b) Bei kleineren Tumoren findet der entzündliche Tumorabbau unter der Hautoberfläche statt. Im ungünstigeren Fall öffnet sich der Tumor im entzündlichen Abbauvorgang nach außen (exulcerierender Tumor), was für die Frau dann wesentlich unangenehmer ist, da das auslaufende Sekret intensiv riechend ist. Die Öffnung nach außen, z.B. durch Punktion, sollte möglichst vermieden werden.

Therapievorschläge oder therapeutische Notwendigkeiten:

In Phase 5 ist besonders wichtig, dass Rezidive (Konfliktwiederholungen) vermieden werden, da sonst das Tumorwachstum wieder einsetzen würde und sich die Heilungsphase verzögert. In Phase 5 braucht es meist etwas Geduld, bis die Heilungsphase überstanden ist. In der Regel findet die Heilung im Rahmen der biologischen Naturgesetze automatisch statt, wenn der Konflikt gelöst bleibt. Unterstützend kann man bei einem entzündlichen Geschehen, z.B. Quark, Kohlblätter oder Heilerde auflegen, um die Entzündung etwas zu mildern.

 

Phase 6: Heilkrise

mögliche allgemeine Symptome in der Heilkrise (je nach Konfliktintensität und Begleitumständen):

Beginn der Ödemausschwemmung am Organ und im Gehirn, vermehrtes Wasserlassen, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schüttelfrost, Kältegefühl, Wiedererleben des Konfliktes, Sympathikotonie

 

Phase 7: konfliktgelöste Phase B - Organreaktion

(Rückgang der entzündlichen Reaktion (Schwellung, ...)

Evtl. noch Schmerzen in der Endphase der Heilung durch narbige Schrumpfung.

(tiefer Kleinhirnschmerz, Vernarbungsschmerz der Haut).

Nach Rückbildung des Brustdrüsentumors bleiben Kavernen zurück, die in der Regel nicht sichtbar und tastbar sind, aufgrund der Weichheit des Gewebes. Wenn jedoch in Phase 5-9 ein Nierensammelrohr-Syndrom vorhanden ist, dann können sich diese Kavernen mit Flüssigkeit füllen und es entsteht eine Zyste in der Brust.

In manchen Fällen lagert sich bei einer bakteriellen Heilung auch Kalk ein, als ein Restzustand nach der Heilung. Kalk wird benötigt um Säure zu binden, die bei jeder Entzündung anfällt.

 

Phase 8: Ende des Notprogramms und Veränderungsgeschehens und Rückkehr in die Eutonie/Normotonie.

Phase 9: Gesundheit und neue Bewusstheit mit erweiterten seelischen Eigenschaften und Qualitäten.


biologischer Sinn

Mit dem Konflikt vermehren sich die Brustdrüsenzellen und es steigert sich die Milchproduktion. Dadurch kann dem Lebewesen, um das man sich sorgt mehr Milch zum Überleben oder zur Genesung zur Verfügung gestellt werden.

z.B. eine Frau (oder evtl. auch ein Mann) sorgt sich um ein verletztes Kind, das mit mehr Milch bessere Überlebenschancen hat und schneller wieder gesund wird.

 

Gehirnrelais

Das entsprechende Gehirnrelais ist im Kleinhirn lateral rechts oder links (vom Gehirn zur Brust gekreuzt).